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Review - FilmkritikOriginaltitel: Berserker Alternativtitel: Herstellungsland/Herstellungsjahr: GB, 2001 Laufzeit: 84 min uncut ? Regie: Paul Matthews Darsteller: David Dukas, Nick Boraine, Paul Johansson, Craig Sheffer
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StoryThorsson (Patrick Bergin), der König der Wikinger, steht vor einer schweren Entscheidung, denn sein Land wird von den Nordmännern bedroht. Er versucht mit seinem Sohn Barek (Paul Johansson) die Berserker auf seine Seite zu ziehen, doch die werden von seinem abtrünnigen Sohn Boar (Craig Sheffer) geführt. Thorsson hintergeht den unsterblichen Boar und muss mit ansehen, wie die Walküre Brynhild (Kari Wuhrer) auch Barek die Seele nimmt. |
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MeinungRegisseur Paul Matthews gelingt es die Story um die Geschichte die aus der Vergangenheit überliefert wurde, mit Spannung und Leben zu füllen. Gegenstand der Fantasy-Story ist ein typischer Bruderzwist, wie er schon in der klassischen Bibelgeschichte von Kain und Abel abläuft. Der Film ist in zwei Zeitebenen aufgeteilt, einmal die Wikingerzeit und die Gegenwart. Dieser Zeitsprung wird im Film leider ohne jegliche Vorwarnung vollzogen und sorgt im ersten Moment für ein wenig Verwirrung. Schnell darauf kann man aber wieder dem Geschehen leicht folgen und hat sich an diesen Umstand gewöhnt. "Berserker" ist wieder einer dieser Filme die quasi aus dem Nichts auftauchen und im Grunde auch niemand vorher etwas gehört hat und dennoch vollkommen überzeugen können. Wenn die Berserker eine komplette Klinik aufmischen, dann geht es so richtig rund auf dem Bildschirm. Craig Sheffer als finsterer Boar spielt einen souveränen Part, aber den Fiesling aus "Ist sie nicht wunderbar" kann man in dieser Rolle nicht mehr erkennen. Paul Johansson ("John Q") kann ebenfalls als Wikinger und Haudrauf überzeugen. Kari Wuhrer ("Anaconda", "Arac Attack") gibt eine attraktive, wenn auch bissige Walküre und wirft ihren Sexappeal voll in die Rolle. Wenn auch mit "Berserker" das Rad nicht neu erfunden wurde, so mausert sich der Film zu einem kleinen Juwel des Films welches in keinem Schrank eines Fantasy-Fans fehlen darf. |
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