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Blade Trinity
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Blade: Trinity

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2004

Laufzeit: ca. 118 min

Regie: David S. Goyer

Darsteller: Wesley Snipes, Jessica Biel, Dominic Purcell, Ryan Reynolds


 

Story

Wesley Snipes übernimmt in „Blade: Trinity“, dem explosiven dritten Teil der erfolgreichen Filmserie, erneut die Rolle des legendären Vampirjägers Blade. In einer abgelegenen Wüstenregion erwecken die Vampirfürsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben: das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trägt jetzt den Namen Drake (Dominic Purcell), und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen – jetzt erträgt er auch das Tageslicht. Was die Sache für Blade nicht leichter macht: Die Vampirfürsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mörderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler (Kris Kristofferson) ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland (James Remar) knapp überstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbündet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjäger, angeführt von Whistlers schöner Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem Sprüche klopfenden Hannibal King (Ryan Reynolds). Während Sommerfield (Natasha Lyonne), die blinde Wissenschaftlerin des Teams, nach einer endgültigen Lösung des Vampirproblems forscht, kämpfen die Nightstalkers unerbittlich gegen Draculas Untote unter der Führung der mächtigen Vampirin Danica Talos (Parker Posey) und ihrer langzähnigen Schergen Asher (Callum Keith Rennie) und Grimwood (Profi-Wrestler Triple H). Doch schließlich muss Blade höchstpersönlich dem gewaltigsten Vampir aller Zeiten gegenübertreten, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit.
 

Meinung

 Für mich ein eher entäuschender Teil von °Blade°. Dem 3. Teil der Bladesaga ist ein Grossteil der düsteren Atmosphäre der beiden Vorgängerfilme abhanden gekommen.
Der ganze Film wirkt lächerlich, ein grosser Teil wird von Hannibal King (Ryan Reynolds) verschuldet. Seine coolen Sprüche finden Anfangs noch anklang, doch gehen einem dann doch langsam auf die Nerven.
Alles am Film ist zu Cool, die Waffen sollten wohl eher in einem Si-fi Film vorkommen als hier.
Natürlich ist °Blade-Trinity° temporeich, viele Actionszenen werden geboten um den Zuschauer bei Laune zu halten. Jessica Biel als Whistlers Tochter Abigail ist natürlich absolut sexy, sie kann in ihrer Art überzeugen.

Nun zu Dracula selber, wo ist der denn entstanden? Seine menschliche Gestalt passt noch weniger in den Film. Auch in seiner verwandelten Art kann er  mich nicht überzeugen. ales sieht lächerlich aus.

°Blade° Wesley Snipes, jedoch bleibt im grossen und ganzen seiner Vorgängerart treu, cool, kompromisslos und tödlich.
Sicherlich gibts im Film Logiklöcher, dass grösste ist natürlich, wiso Dracula vor Blade davon läuft.
Alles in Allem ein Actionfilm mit coolen Sprüchen, einer sexy Vampierjägerin  und einem Blade wie man in kennt und ?!liebt?!.


 
   

Trailer