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Black Water
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Black Water

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Australien, 2007

Laufzeit: 86 min

Regie: David Nerlich, Andrew Traucki

Darsteller: Diana Glenn, Maeve Dermody, Andy Rodoreda


 

Story

Die Schwestern Grace und Lee sind gemeinsam mit Lees Freund Adam in Nordaustraliens Sumpfgebieten unterwegs. Nach einem Abstecher zu einer Krokodilfarm (besonders beliebt bei Touristen: die martialische Fütterung der tonnenschweren Reptilien …), geht es zum Angelausflug in ein weit verzweigtes Flussdelta. Doch der nette Urlaubstrip kippt in Sekundenschnelle in nackten Terror um, als das Boot kentert. Während das Trio sich mit Ach und Krach auf die halbhohen Mangrovenbäume flüchten kann, wird ihr Bootsführer mit präzisen Bissen zu Tierfutter zerlegt. So klammern sich die Urlauber nun an das wenig sicher wirkende Geäst, das Boot steckt kieloben im Schlamm fest, und irgendwo in dem schwarzen Gewässer um sie herum lauert der Tod. Geduldig, leise, gut versteckt. Mal ist es nur ein Plätschern, dann das nächtliche Zermalmen von Beuteknochen, das die Verzweifelten bis ins Mark erschauern lässt - die urzeitlichen Bestien sind gleichzeitig allgegenwärtig und unsichtbar.
 

Meinung

 ° Black Water ° segelt auf der gleichen Schiene wie ° Open Water ° nur handelt die Geschichte hier von einem Kroko. Die Darsteller spielen gekonnt gut, obwohl mir alle unbekannt waren.
Die Geschichte zieht sich ziemlich dahin,...was soll man schon gross erzählen können, wenn sich
90 % des Films auf den Bäumen abspielen. Aber,...die Geschichte kann den Zuschauer trotzdem packen.
Das ausgeliefert, ohne Chance auf Rettung , kann eine recht drückende Spannung aufrecht erhalten.  Was auffällt sind die Effekte, hier wurde wohl auf echte Krokos gesetzt und weniger auf CGI. Es sollte trotzdem kein Splatterfest erwartet werden, denn die Krokoszenen sind sehr rar.

Wer auf lockere, leichte und langsame Erzählweise steht, kann sich den Film mit seiner Freundin ansehen.


 
   

Trailer