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B.T.K. - Bind. Torture. Kill
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: B.T.K.

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2008

Laufzeit: 84 min

Regie: Michael Feifer

Darsteller:Amy Lyndon, Dru Ashcroft, Daniel Bonjour, John Burke, Jeff Coatney, Caia Coley, Kane Hodder


 

Story

Ehemann, Vater, Serienkiller. Dennis L. Rader lebt ein ganz normales Leben mit seiner Familie, arbeitet als Sicherheitsinspektor und engagiert sich in der Kirche. Doch sein Durst nach Blut lässt ihn die schlimmsten Verbrechen begehen. Systematisch entführt, foltert und tötet er seine Opfer. Über 30 Jahre hinweg kann er die Polizei an der Nase herumführen. Nach einer wahren Begebenheit.
 

Meinung

 Der Film erzählt die Geschichte des B.T.K Killers aus Park City, einem Vorort von Wichita. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten.
Der Killer wird von Jason - Darsteller aus Freitag der 13. , Kane Hodder gespielt.
Der Film ist aber trotz alledem stinklangweilig, die Story wäre ja noch interessant, aber die ganze Umsetzung ist recht öde in Szene gesetzt. Atmosphäre und Spannung kommt leider keine auf.
Die Morde sind auch nicht spektakulär in Szene gesetzt. Wenn man sich den Filmtitel etwas genauer ansieht stehen die Buchstaben B.T.K für Bind, Torture und Kill, leider kommt von alledem nichts richtig zur Geltung.
Der Film ist und bleibt recht öde, da gibt es bessere Serienkillerfilme.


 
   

Trailer