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Midnight Mass
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Midnight Mass

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2003

Laufzeit: ca. 98 min uncut

Regie: Tony Mandile

Darsteller: Julia Cornish, Elizabeth Vance, Mariana Matthew


 

Story

Die Vampire haben gewonnen: In einer Welt, in der sie die Herrschaft übernommen haben, kämpfen ein ungleiches Paar gegen die erschreckende Übermacht: Pater Joe - ein aus dem Kloster vertriebener Geistlicher - und Gwen Water - eine militante Atheistin. Ein letzter grosser Kampf gegen das Böse entscheidet nun über die Zukunft der gesamten Menschheit.
 

Meinung

Der Film "Midnight Mass" ist eine Low-Budget-Produktion, was dem Film auch anzusehen ist.
Die Schauspieler wirken grossteils amateurhaft und  untalentiert. Dieser Aspekt ist sehr schade da dieser Punkt dem Film den Todesstoss versetzt.
Es gibt auch keinen Charakter als Sympathieträger, mit dem man richtig Mitfiebern könnte. Zudem ist die Story auch noch ohne richtigen Spannungsbogen, weshalb schnell Langeweile aufkommt.
Die so genannten Vichys, Menschen die den Vampiren zu Diensten sind und den "Kuß der Unsterblichkeit" empfangen haben, scheinen nur eine Existenzberechtigung zu haben, um den roten Faden nicht vollends zu verlieren. Eine Erfindung, die nur dem Selbstzweck dient, nach dem Motto "welche Figuren brauchen wir noch, damit es nicht zu unlogisch wird?".
Insgesamt gesehen reicht das aber nicht für einen unterhaltsamen Abend. Auch, wenn es sich hier um einen Independent Film handelt, der nicht mit Stars aufwarten kann, muss doch wenigstens ein bisschen Innovation oder irgendetwas geboten werden, um den Film sehenswert zu machen. Doch das bleibt dem Zuschauer verwehrt.

 


 
   

Trailer