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Evil Dead Trap 2 - Hideki The Killer  

Review - Filmkritik

Originaltitel: Shiryo no wana 2: Hideki

Alternativtitel: Hideki The Killer

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, 1991

Uncut Spielzeit:  98min

Regie: Hashimoto Izou

Darsteller: Enomoto Shouta, Nakajima Shouko, Sano Shirou, Kondou Rie, Kitarou, Ikenami Shino

 

Story

Ein Serienkiller, der es auf die Eierstöcke von schönen Frauen abgesehen hat, treibt sein Unwesen. Ami, eine Fernsehreporterin, die über diesen Fall berichtet, erspäht bei der Auswertung von Videomaterial einen kleinen, geheimnisvollen Jungen im Hintergrund. Im Gegensatz zu Ami, die erfolgreich und hübsch ist, hat ihre hässliche Freundin Aki nicht viel zu bieten. Ami versucht ihren Freund, der sie sowieso ständig betrügt, dazu zu bringen, mit der hässlichen Aki zu schlafen. Die Situation entwickelt sich allerdings anders, als Ami sich das gedacht hat und es kommt zum blutigen Eklat zwischen den beiden, bei dem sie ihre wahren Gesichter offenbaren. Doch welche Rolle spielt der geheimnisvolle Junge in diesem blutigen Spiel.
 

Meinung

Wer ist der Killer? Ist es Aki? Ist es der kleine Junge? Ist es Ami oder jemand ganz anderes? Mit dem ersten Teil hat „EVIL DEAD TRAP 2“ außer dem Reporterthema nicht viel zu tun. Ach so, und natürlich dem kleinen Jungen Hideki, der am Ende von Teil 1 geboren wird und hier als eine Art Halluzination oder Geist auftritt. „EVIL DEAD TRAP 2“ ist ein wirklich gelungener Film. Eine extreme Mischung aus Aussenseiterdrama und echt gorigem Horrorfilm, denn die blutigen Effekte sind hier sehr derb in Szene gesetzt. Ganz in Gegensatz dazu ist die Inszenesetzung des Filmes grandios, besonders am Ende. Ein Spiel mit psychedelischen Farben, ruhiger asiatischer Musik und menschlichem Irrsinn sowie harter grafischer Effekte.


 
   

Trailer