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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Maya
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Maya

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Italien, 1988

Laufzeit: 94 min

Regie: Marcello Avallone

Darsteller: William Berger , Mirella D'angelo , Mariangelica Ayala


 

Story

Das Fest des Todes in der 7. Vollmondnacht rückt näher. Es wird zum Gedenken an die Schreckensherrschaft von Xibalbay gefeiert. Der Forscher Slivak hat sich in Yucatan niedergelassen um die geheimnisvollen Vorgänge rund um das Feset zu untersuchen. Eines Tages findet man seine Leiche mit herausgetrennten Herz. Seine Tochter Lisa kommt aus New York um die Mörder ihres Vaters zu finden. Je tiefer sie dem Rätsel auf die Spur kommt, um so mehr wird ihr die grauenvolle Wahrheit bewusst. Aber bis zum nächsten Fest des Todes ist noch Zeit und es wird noch viel Blut fliessen...
 

Meinung

Regisseur Marcello Avallones präsentiert hier einen gelungenen Italo-Horrorstreifen mit dieser typischen Atmosphäre und einiger gelungener blutiger Szenen, so daß jederman, der italienische Filme dieses Genres mag, hier gut bedient sein dürfte. Besonders in Erinnerung bleibt die Szene, in der einer Person wirklich eklig-glitschige Minischlangen aus dem Mund kommen oder aber die Szene, in der eine Frau spektakulär in einer Badewanne stirbt. Oben drauf gibt es noch jede Menge toll eingefangener Bilder und Landschaftsaufnahmen sowie einige hübsche Damen. Wenn auch die Story mitunter nicht ganz logisch und verwirrend erscheint, ist „MAYA“ ein  Film für einen gelungenen  DVD-Abend.


 
   

Trailer