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Breaking Dawn
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Breaking Dawn

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2004

Laufzeit: 84 min uncut

Regie: Mark Edwin Robinson

Darsteller: Kelly Overton, James Haven, Sarah-Jane Potts


 

Story

Eve, eine engagierte junge Medizin-Studentin wird dem psychisch Kranken Don Wake zugewiesen! Ziel ist es an seine verborgenen Gedanken zu gelangen. Don’s Mutter wurde auf brutalste Weise ermordet, und nur er weiss was passiert ist. Bei tiefgründigeren Nachforschung von Eve warnt Don sie, wenn sie weiter macht begibt sie sich in grosse Gefahr, dann bekommt Sie es mit dem absolut Bösen zu tun, mit dem Malachi. Aber Eve hält dies alles für Paranoid. Doch plötzlich spielen sich Don’s Warnvorstellung vor ihrem Auge ab. Aber was ist Alptraum, was ist Realität? Der Malachi verfolgt Eve auf Schritt und Tritt. Der einzige der Sie jetzt retten kann ist Don Doch der verlangt jetzt von Ihr, ihn aus der Anstalt zu befreien, um dem Ganzen ein Ende zu setzen. Am Rande der Vernunft muss sie nun eine schwerwiegende Entscheidung treffen, wird es ihr gelingen sich den Wahnvorstellungen zu entziehen, und kann sie es mit dem Malachi aufnehmen ...
 

Meinung

 Zu Beginn des Filmes erscheint alles mit reichlich Verwirrung. Viele Querverweise werden langsam zu einem Puzzle zusammengefügt. Doch leider kann der Film nicht die beklemmende Atmosphäre beibehalten, die doch zwischenzeitlich echt drückend wirkt. Die Darsteller überzeugen fast auf ganzer Linie, ausser die Hauptdarstellerin Kelly Overton wirkt teilweise ziemlich überheblich.
Für einen kurzen Nervenkitzel der an der Psyche nagt ist der Film sicherlich geeignet.


 
   

Trailer