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Sweet Home

Body Melt
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Body Melt

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Australien, 1993

Laufzeit: 79 min

Regie: Philip Brophy

Darsteller: Gerard Kennedy, Andrew Daddo


 

Story

In einem kleinen Vorort sorgt ein schrecklicher Unfall für Verwirrung. Doch das ist erst der Auftakt zu einer Serie unglaublicher Ereignisse, die die Ruhe und Idylle des Ortes für immer erschüttern werden. Die Einwohner werden als Versuchsobjekte für eine neue Droge benutzt, die absolut unglaubliche Auswirkungen auf die Menschen und ihre Körper hat.
 

Meinung

 Na was haben wir den hier.
„BODY MELT“ ist Freude pur, denn splattertechnisch haben wir es hier mit dem gleichen Team zu tun, welches schon die blutigen FX für „BRAINDEAD“ geschaffen hat "
Mein Gott habe ich mich gefreut, als ich dies gelesen habe.
Nun ja, bis auf die Tatsache, dass der Film von einer australischen Company produziert wurde, ist von diesen braindeadmäsigen Effekten rein gar nichts zu spüren: Die wenigen Bluteffekte sind so schlecht und simpel gemacht. Man hat sich vermutlich mehr auf die dummen Schauspieler konzentriert, manche von ihnen scheinen direkt aus dem Behindertenheim zu kommen.

Finger weg;....ich behalte ihn trotzdem in der Sammlung.


 
   

Trailer