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Blutiger Valentinstag
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: My bloody Valentine

Alternativtitel: The Secret

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1981

Uncut Spielzeit:  87min

Regie: George Mihalka

Darsteller: Paul Kelman; Lori Hallier; Neil Affleck; Keith Knight; Alf Humphreys; Cynthia Dale

 

Story

T.J. kommt nach vielen Jahren wieder in seinen Heimatort zurück und muss feststellen, dass seine Freundin mittlerweile mit Axel zusammen ist. Aber das ist nicht das einzige Problem für T.J.. Der Valentinstag naht und es werden Leichen gefunden. Vor vielen Jahren wurden in der Heniger Mine einige Leute verschüttet. Der einzige Überlebende schwört Rache und hat die Schuldigen, die den Methangasdruck im Stollen nicht kontrolliert haben, umgebracht und davor gewarnt je wieder deinen Valentinsball zu feiern. Der Polizeichef lässt nach den ganzen Leichen den Ball absagen. Die Jugendlichen geben nicht auf und feiern in der Heniger-Mine. Es kommt wie es kommen muss... Noch bevor die Nacht zu Ende ist schlägt das Grauen erneut zu und zu und zu.....
 

Meinung

 Blutiger Valentinstag ist ein schöner Slasher, der natürlich im Fahrwasser der Freitag der 13. Serie produziert wurde und der auch genau nach dem selben Muster gestrickt ist. Trotzdem kann der Film überzeugen. Der Film ist recht spannend und finster, aber leider ist die Gewalt im Film recht harmlos ausgefallen, da Paramount damals unbedingt das R-Rating haben wollte. Deshalb hat der Film auch im Ausland sehr niedrige Freigaben wie BBFC15. Statt der Hockeymaske hat der Killer hier Bergarbeiterklamotten an. Was in Verbindung mit der netten Spitzhacke auch gut rüberkommt. Ich würde nur mal gerne wissen, wie alt die jungen Leute hier sein sollen?! Teilweise schätze ich die auf über 30 ;). Für Slasherfans ist der Film ein absolutes Muss.


 
   

Trailer