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Bloody Beach
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Haebyeoneuro gada

Alternativtitel: Bloody Beach

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Südkorea, 2000

Laufzeit: 85 min

Regie: Kim In-Soo

Darsteller: Lee Jeong-jin, Kim Hyun-Jung, Yang Dong-kun, Lee Seung-chae

 

Story

An einem schönen Sommertag beschliessen acht Leute, die sich aus dem Internet kennen, gemeinsame Ferien am Strand zu machen. Bevor die erste Nacht vorbei ist erhält Yoona eine Email von einem Fremden. Sie missachtet die Warnung in der Nachricht und geht nach draussen. Kurze Zeit später ertönt ein lauter, schriller Schrei in der warmen Sommernacht. Er war von Yoona. Die Anderen beginnen sie zu suchen, finden aber nur eine Blutlache. Yoona selbst ist nirgendwo zu finden. Wieder zurück in ihrer Ferienwohnung beginnt der grosse Schrecken. Denn alle der Freunde haben eine Email bekommen. Sie sehen dies im Zusammenhang mit dem verschwinden ihrer Freundin und beginnen nach dem Absender zu suchen.
 

Meinung

 Einen netten kleinen Teenie-Slasher Film aus Korea. Die Handlung ist sicherlich nicht neu, aber die Koreaner haben Ihr Handwerk gelernt. Der Film bringt frische, junge Gesichter an schönen Plätzen, nett anzusehende junge Menschen, etwas technischen Schnickschnack und wirklich gut gemachte Slasher-Szenen. Der Film ist spannend und zeigt viel Blut, was uns bei den einschlägigen US-Filmen dieser Machart in der Regel vorenthalten wird.Die Effekte, die viele ja als ultragorig bezeichnen, sind gar nicht mal so im Mittelpunkt des Films. Klar, er ist derber als die normalen US Teenieslasher. Handy ins Auge, Messer in den Kopf, Bein mit Axt anhacken, Finger ab und einige andere Effekte wissen schon sehr zu überzeugen und sind auch recht blutig. Aber die Anzahl beschränkt sich etwas, dass es ja nur 7 potentielle Opfer gibt. Egal, Gorehounds werden trotzdem etwas hiermit anfangen können. Schön ist auch, dass, trotzdem die Effekte nach 45 Minuten erst anfangen (mal vom "Openeing Kill" abgesehen), es nicht langweilig wird.


 
   

Trailer