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BloodRayne
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: BloodRayne

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Deutschland, USA, 2005

Laufzeit: 87 min indiziert

Regie: Uwe Boll

Darsteller: Kristanna Loken, Michael Madsen, Geraldine Chaplin, Udo Kier, Meat Loaf, Michael Paré, Billy Zane, Michelle Rodriguez, Ben Kingsley


 

Story

18. Jahrhundert: Vampire treiben im ganzen Land ihr Unwesen. Das Mädchen Rayne wird von einer Zirkustruppe festgehalten und als halb Mensch, halb Vampir vorgeführt. Eines Abends gelingt Rayne allerdings die Flucht aus ihrem Käfig und sie begibt sich auf eine gefährliche Mission. Ihr Ziel ist es, sich an ihrem Vater Kagan, dem mächtigsten aller Vampire, für die Vergewaltigung ihrer Mutter zu rächen. Die Vampirjäger Vladimir und Sebastian von der Brimstone Society verfolgen bald ihre Fährte und schaffen es, Rayne für ihre Ziele zu gewinnen. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Prophezeiung gelingt es Rayne ein für Kagan wertvolles Artefakt zu ergattern um somit eine Audienz zu erhalten. Der Weg zu ihrem Ziel ist jedoch mühsam und die Truppe muss sich gegen böse Feinde bewähren. Viele dunkle Gestalten versuchen, sich ihnen in den Weg zu stellen.
 

Meinung

 Naa was denn,...hier konnte Uwe Boll doch endlich einmal einen recht ordentlichen Film kreieren.
Die Story ist zwar recht flach, aber durch die Action und Splattereien  wird es nie langweilig.
Auch die Darsteller können überzeugen, da sind alles nur bekannte Stars am Werke, da hat sich der Boll aber Mühe gegeben. Die Effekte, besonders die handgemachten, kommen vom Splattermeister Olaf Ittenbach und sind recht derbe,...so soll es sein.
Mit dem Film bin ich aber recht positiv überrascht worden, obwohl ich recht lange brauchte um mir einen weiteren Boll-Film anzutun.
Wer sich mit Freunden einen heiteren DvD-Abend mit etwas Blut und Geschlitze gönnen will, sollte einen Blick riskieren.


 
   

Trailer