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Review - FilmkritikOriginaltitel: Feed Alternativtitel: Herstellungsland/Herstellungsjahr: Australien, 2005 Laufzeit: 98 min uncut Regie: Brett Leonard Darsteller: Gabby Millgate, Alex O'Lachlan, Jack Thompson
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StoryPhiIIip (AIex O'Lachlan) ist der beste Cybercrime-ErmittIer AustraIiens. Keiner fahndet besser in den dunkIen Ecken des Internets nach iIIegaIen Pornos und Pädophilen. Seine Bosse wissen das und Iassen ihn deshalb auch maI seine Powertrips ausleben. Eines Tages stösst er per mysteriöse Website über "Feeder" und "Gainer" auf die abstossende WeIt der Fetterotik, eine sexuelIe Subkultur, in der dünne Männer ("Feeders") nach extrem übergewichtigen Frauen ("Gainers") Iüstern. Es scheint, als sei eine der "Gainers" wie vom Erdboden verschluckt, nachdem sie mehr als 300 Kilo auf die Waage gebracht hat. PhilIip geht der Sache nach, und stöbert den Urheber der Site in Toledo, Ohio auf. Seine Bosse protestieren aber gegen die ErmittIungen, weiI jemanden zu füttern kein DeIikt darstellt. Als Phillip rebelliert, schliesslich bleibe jemanden verhungern zu lassen auch nicht straffrei, wird er gefeuert. Auf sich alleine gestellt, reist er die USA, um den perversen Fett-Fetischisten dingfest zu machen, bevor noch weitere Frauen sterben müssen. |
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MeinungFür mich ein perverses Filmchen. Hier wird durch den sogennanten °Feeder° ein °Feedee° gemästet. Der Film zeigt abartige Szenen die nicht jedem gefallen dürften. Eine Internetseite zeigt, wie die Frauen durch den Feeder bis zu ihrem Tode gemästet werden. Die Darsteller spielen sehr gut,..allem voran der Feeder Alex O?Lachlan. Nicht uneingeschränkt zu empfehlen. |
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