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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Dying Breed
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Dying Breed

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Australien, 2008

Laufzeit: 88 min

Regie: Jody Dwyer

Darsteller: Leigh Whannell, Bille Brown, Peter Docker, Brendan Donoghue, Mirrah Foulkes


 

Story

Auf einer Expedition In den tiefen Wäldern Tasmaniens, in denen Mythen zufolge vor langer Zeit der Kannibale "Pieman" sein Unwesen trieb, entdecken die Zoologin Nina, ihr Freund Matt (Leigh Whannell) und dessen partysüchtiger Kumpel Jack (Nathan Phillips) eine grauenvoll mutierte Brut. Die degenerierten Rednecks, scheinen nachkommen Piemans zu sein und haben nur Eines im Sinn: Ihre "Sippe" muss überleben und zwar um jeden Preis! Doch was passiert mit den Eindringlingen in ihren Lebensraum......
 

Meinung

 Dieser Redneck - Wrong Turn - Verschnitt oder was auch immer, kann sich doch recht gut sehen lassen. Auch wenn dieser Backwoodslasher kein Überflieger ist, kann man sich getrost unterhalten lassen. Die Darsteller sind soweit in Ordnung, keiner fällt negativ auf, oder geht mir auf den Sack. Die Effekte, wenn auch nicht im Übermass können sich aber sehen lassen, diese wurden mit viel Liebe gemacht. Wer auf Backwoodfilme steht, Wrong Turn, Hills have usw. liebt kann sich Dying Breed getrost reinziehen..


 
   

Trailer