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Night of the Intruder 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Intruder

Alternativtitel: Bloodnight, Night Crew, Night of the Intruder

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1988

Laufzeit: 84 min.

Regie: Scott Spiegel

Darsteller: Elizabeth Cox, Renée Estevez, Dan Hicks, Bruce Campbell


 

Story

Ein Supermarkt am Rande der Stadt soll für immer geschlossen werden. Deshalb müssen der Filialleiter Abernathy, die Kassiererin Jennifer und andere Kollegen über den üblichen Feierabend hinaus dortbleiben, um die Ware zu zählen. Nachdem Jennifers Ex-Freund Craig auf unliebsame Weise aus dem Laden geschmissen wurde, glauben alle an einen bösen Scherz, als sie unheimliche Geräusche in dem großen Gebäude hören. Doch dem ist nicht so. In den endlosen Gängen des Supermarktes treibt sich ein irrer Schlitzer herum. Wahllos wird ein Angestellter nach dem anderen auf brutalste Weise abgeschlachtet.
 

Meinung

Scott Spiegels Slasher braucht eine gute halbe Stunde um warmzulaufen, erstmal wird einen der ganze Arbeitstag in einem Supermarkt vorgestellt, dazu die Personen die in dem Supermarkt arbeiten. Nach der halben Stunde ist aber dann auch wirklich Schluss mit Lustig und es wird gemetzelt. Teilweise sind die Effekte der bekannten KNB-Group unglaublich gorig und hart, so dass jeder Slasher-Fan zufrieden sein kann. Dazu ist sogar noch Spannung vorhanden, da man wirklich bis zum Ende nicht weiß, wer der Mörder sein könnte, ja wenn man nicht gerade aus Cover schaut, da bei einigen Covern der Täter schon direkt entlarvt wurde, was sehr schade ist. Bekannte Gesichter sieht man auch, besonders zum Ende hin hat Bruce "Evil Dead" Campbell einen Gastauftritt, aber auch sein Ted Raimi usw. sind vorhanden.

Fazit: Ein Slasher der Besten Sorte, dazu noch ziemlich blutig, Slasher-Herz, was willst Du mehr?


 
   

Trailer