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Night of the living Dead - Nacht der Lebenden Toten
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Night of the living Dead

Alternativtitel: Monster Flick; Night of Anubis; Night of the Flesh Eaters

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1968

Uncut Spielzeit:  106min

Regie: George A. Romero

Darsteller: Duane Jones; Judith O'Dea; Karl Hardmann


 

Story

Ein kleiner abgelegener Friedhof im mittleren Westen der USA: Barbara und Johnny besuchen das Grab ihrer Mutter, als sich ihnen ein seltsam aussehender Fremder nähert, der plötzlich über Barbara herfällt. Johnny kommt ihr zur Hilfe, wird aber von dem Angreifer getötet. Das Mädchen flieht in Panik in ein verlassenes Dorf in ein Haus, wo sich auch andere Menschen verstecken. Während draußen sich lebende Tote dem Haus nähern, erfahren die Eingeschlossenen im Haus die ganze bittere Wahrheit: Die Strahlung der auf die Erde zurück gekehrten Venussonde hat die Toten wieder zum Leben erweckt.
 

Meinung

Romeros "Night of the Living Dead" ist zwar ein s/w-Film, aber einer der trotzdem nicht veraltet daher kommt, sondern eben genau durch diesen Farbton seine besondere Wirkung erzielt, welche eben die nachcolorierte Version aus England nicht mehr vorweisen konnte. Den Film könnte man durchaus als "Vater des Zombiefilms" bezeichnen, war er doch der erste seiner Art der diese Wesen als herumlaufende, fleischfressende Monster zeigte, während sich alle Werke vorher lediglich um das Thema Voodoo drehten. "Die Nacht der lebenden Toten" gehört damit zu den besten und wichtigsten Horrorfilme aller Zeiten und wurde sogar in das "Museum of Modern Art" in New York aufgenommen! Für George A. Romero bedeutete der Film den Startschuss seiner Zombie-Trilogie, welche er 10 Jahre später mit "Dawn of the Dead" fortsetzte und die mit "Day of the Dead" 1985 einen würdigen Abschluss fand.


 
   

Trailer